Die gemeinsame Sprache der Nadeln: „Stricken Interkulturell“ trifft regionales Handwerk
21. April 2026
In der Johannstadt zeigt sich jeden Mittwochnachmittag, dass man für eine gute Verständigung nicht immer viele Worte braucht – manchmal reichen zwei Stricknadeln und ein Knäuel Wolle. Das Projekt „Stricken Interkulturell“, geleitet von Annelie Gunkel, ist weit mehr als ein Handarbeitskurs. Es ist ein lebendiger Ort der Begegnung, an dem 20 bis 30 Frauen aus den verschiedensten Kulturen zusammenkommen.
Während im „Begegnungsraum“ (im Rahmen von „Zu Hause in Dresden“) die Maschen gleiten, verbessern die Teilnehmerinnen spielerisch ihr Deutsch und tauschen handwerkliche Kniffe aus. Ein Projekt, das zeigt: Integration funktioniert besonders gut über gemeinsame Leidenschaften.
Regionaler Support für internationale Maschen
Damit aus den ersten Versuchen der „Strickneulinge“ echte Lieblingsstücke werden, braucht es das richtige Material. Hier kommt die Brücke zum regionalen Einzelhandel ins Spiel: Wer das Projekt unterstützen oder lokal auf Qualität setzen möchte, findet bei „nach Strick und Faden“ in der Dresdner Neustadt die perfekte Beratung.
Während im „Begegnungsraum“ (im Rahmen von „Zu Hause in Dresden“) die Maschen gleiten, verbessern die Teilnehmerinnen spielerisch ihr Deutsch und tauschen handwerkliche Kniffe aus. Ein Projekt, das zeigt: Integration funktioniert besonders gut über gemeinsame Leidenschaften.
Inhaberin Kristina Höppner teilt in der Rothenburger Straße 14 genau die Werte, die auch das Projekt in der Johannstadt ausmachen: Expertise, Liebe zum Detail und die Freude am Weitergeben von Wissen. Ob hochwertige Naturfasern für die erfahrenen Frauen oder robustes Garn für die ersten Gehversuche – der Weg von der Johannstadt über die Elbe lohnt sich für jede, die Wert auf Nachhaltigkeit und fachkundige Tipps legt. -->Termine
